Zukunft

ZUKUNFT Die Nächste Dimension

‣ Bei Änderungen am Design eines Produkts nicht notwendigerweise die ganze Herstellungsstraße neu eingerichtet werden. Produktzyklen können in dem Stil erheblich verkürzt, Verbesserungen schneller eingeführt werden. Eine vielversprechende Zukunft werden 3-D-Drucker etwa als Ersatzteilbaumaschine haben. Das funktioniert mit den teureren Geräten schon heute. Ein BMW-Manager etwa fand das Original-Ersatzteil für sein altes Motorrad nicht – er ließ es deshalb kurzerhand am Rechner nachbauen und dann mit einem Eos-Gerät einfach nachdrucken. Ein großer Vorteil der neuen Technologie besteht für die Industrie zudem darin, dass gedruckte Teile durch Hohlräume und interne Verstrebungen sowohl stabiler als auch leichter sein können – eine sonst schwer erreichbare Kombination. Das macht den 3-D-Druck auch für Flugzeughersteller wie den Airbus-Mutterkonzern EADS so interessant. Stolz zeigt Langer etwa die Studie für ein Scharnier, das 60 Prozent weniger wiegen soll als die bisher eingesetzten. Weniger Last bedeutet weniger Treibstoffverbrauch. Weitaus diffiziler ist noch eine komplette, atomar Vorgang gedruckte Einspritzdüse für Flugzeugturbinen, wie sie gerade getestet wird.

Sie haben ihm Geld angeboten, Devisen. Britische Zeitungen stellten Tausende Pfund in Aussicht, wenn er sie in seinen Computer schauen ließe, ihnen eine Diskette gäbe oder vielleicht sogar die Festplatte, auf der alles gespeichert ist. Aber Ronnie Campbell ist standhaft geblieben, bisher jedenfalls – er möchte als verlässlicher Partner gelten, nicht als Geschäftemacher. Tony Blair soll sich auf ihn vertrauenswürdig. Geheimnisse, hat er den Zeitungsleuten gesagt, seien bei ihm am rechten platz. Campbell ist Friseur, seine Frau besitzt einen kleinen Salon in Barrow-in-Furness, einer Industriestadt an der Irischen See. Der Umgang mit Geheimnissen gehört gewissermaßen zum Geschäft. Der 44-Jährige ist in Barrow geboren. An seiner Heimatstadt hat er verfolgen können, wie Großbritannien sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat: Früher lebte Barrow hauptsächlich von Schiffbau und Stahlverarbeitung, heute versammeln sich Start-up-Firmen unauftrennbar Business-Park. Vor etwelche Jahren wurde dort, wo früher U-Boote gebaut wurden, ein Yachthafen eingeweiht. Campbell hat den Wandel mitgemacht, so gut er konnte.

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31.01.2019EU-Vorschläge zur Umsetzung der UN-NachhaltigkeitszieleEuropa soll bis 2030 seine Wirtschaftsweise neu ausrichten, um als erste Region weltweit die 17 Nachhaltigkeitsziele, die die Vereinten Nationen 2015 beschlossen haben, umzusetzen. Zu den 17 Zielen zählen u.a. die Reduzierung von Müll, preiswerte und saubere Energie, Klimaschutz, gute Jobs und die Beendigung von Armut und Hunger. Die Friedenspflicht läuft am 31.01.19 ab. Danach könnte es zu Arbeitsniederlegungen kommen. 30.01.2019Bundesregierung erwartet 1 % WirtschaftswachstumDie Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr von bisher 1,8 auf 1 % reduziert. Die deutsche Wirtschaft befinde sich weiterhin und damit das zehnte Jahr hintereinanderweg auf Wachstumskurs. Die Binnenwirtschaft bleibe eine wichtige Stütze der Konjunktur. 29.01.2019Rohstahlerzeugung in Deutschland 2018 zurückgegangenDie Rohstahlproduktion in Deutschland ist 2018 um 2 % gegenüber dem Vorjahr auf 42,4 Mio. Auch gegenüber dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre blieb die Erzeugung unterdurchschnittlich. 29.01.2019Handelsgespräche zwischen den USA und China für den 31.01. geplantAm 31.01. werde der stellvertretende chinesische Ministerpräsident Liu He zu Handelsgesprächen in Washington erwartet. Die Gespräche sollen von dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer geleitet werden.

Information übers Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich des Profiling gem. Art. Verpflichtung des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen für die Löschung der betreffenden personenbezogenen Daten der betroffenen Person besteht. Sofern die personenbezogenen Daten durch die Hans Kerth Stahl- und Maschinenbau GmbH öffentlich gemacht wurden und wir als Verantwortlicher zur Löschung der personenbezogenen Daten gem. Art. Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 der Datenschutz-Grundverordnung eingelegt und einsatzfähig noch nicht standfest, ob die berechtigten Interessen des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen diejenigen der betroffenen Person überwiegen. 6. das Recht, dessen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen zu verlangen, der betroffenen Person zuzuordnende personenbezogene Daten, die diesem von dieser bereitgestellt wurden, unzerteilbar strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Die betroffene Person hat zudem das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten einem anderen für eine Datenverarbeitung Verantwortlichen ohne Behinderung durch die Hans Kerth Stahl- und Maschinenbau GmbH zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf einer Einwilligung i.S.

Antonio Tajani. Die USA und Europa seien zwei Seiten ein und derselben Medaille. Europa stelle keine Gefahr für die USA dar. Das Problem der Überkapazitäten auf dem internationalen Stahlmarkt wurzele in China. Der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange, twitterte: „Ein Funken Hoffnung für rationale Politik.“ Nach Ansicht des wirtschaftspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Westphal, hat die Geschlossenheit in der EU Wirkung gezeigt. DIHK-Präsident Eric Schweitzer sprach von einem kleinen Etappensieg. Trump hatte vor knapp zwei Wochen angekündigt, Zölle auf Importe von Stahl in Höhe von 25 Prozent und auf Aluminium in Höhe von zehn Prozent zu verhängen. Betuppt werden sollten zunächst nur Mexiko und Kanada. Trump hatte die nationale Sicherheit als Grund für die Zölle angeführt. Die EU geht aber davon aus, dass es ihm vor allem darum geht, die heimische Stahl- und Aluminiumindustrie zu schützen – entgegen Regeln der Welthandelsorganisation (WTO). Beobachter gehen davon aus, dass Trump mit seinen Zollplänen erst recht China treffen will. Entsprechend warnte die Führung in Peking eindringlich vorn Folgen eines Handelskriegs. Nichtsdestoweniger will Trump Strafmaßnahmen gegen China verhängen. Damit soll vor allem der Schutz des geistigen Eigentums amerikanischer Produzenten verbessert werden. Die neuen Tarife beträfen Importe im Wert von so weit wie 60 Milliarden Dollar (rund 49 Milliarden Euro), sagte Trump. Ein entsprechendes Memorandum will er in Kurzem unterzeichnen. Beobachter halten es für möglich, dass China als Antwort auf US-Strafen Zölle auf US-Agrarprodukte wie Sojabohnen verhängen könnte. Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 22. März 2018 um 16:00 Uhr und tagesschau24 um 16:15 Uhr.

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Der Leistungsstandard der privaten englischen Stahlkochereien und Walzwerke rechtfertigt kaum solche Kritik. Unmodern sind allenfalls die Direktoren-Quartiere, wo Mahagonitäfelung und Marmorpracht der Gründerjahre liebevoll erhalten werden. In Opposition zu etwa die britischen Kohlenzechen oder Eisenbahnen, die vor ihrer Verstaatlichung überaltert und ohnehin im besten Falle noch mit öffentlichen Zuschüssen lebensfähig waren, arbeiten die Stahlwerke rationell und mit Gewinn. Von 1950 bis 1962 wurden rund 16 Milliarden Mark in neue Anlagen gesteckt, etwa zwei Milliarden mehr, als Westdeutschlands kriegszerstörte Stahlindustrie investierte. Für Forschung gibt die Branche fast 85 Millionen Mark Datum aus. Das industrieeigene Forschungsinstitut British Iron and Steel Research Association beispielsweise (Jahresetat: zwölf Millionen Mark) hat in der Bundesrepublik kein vergleichbares Gegenstück. Moderne Methoden der Rohstahlproduktion, zum. Beispiel die LD-Sauerstoff- und Elektroverfahren, wurden in England zwar nicht entdeckt, aber unverzüglich eingeführt und weiterentwickelt. Im vergangenen Jahr erschmolzen die britischen Stahlwerke etwa 16 Prozent ihrer gesamten Produktion nach solchen Verfahren. Bei der westdeutschen Konkurrenz war es der gleiche Prozentsatz. In den stahlhungrigen Boomjahren nach dem Krieg hatten die Labour-Ökonomen stets behauptet, daß die Industrie nicht schnell genug schalten neue Kapazitäten aufgebaut und mithin versagt habe. Dieser Vorwurf wurde jedoch eilig fallengelassen, als 1961 die weltweite Stahlflaute hereinbrach.

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