Zugbrücke

02.03.2019 Alle Zugbrücken Hoch!

Zölle sind Murks. Trotzdem plant die USA, Strafzölle zu erheben. Klar, dass die anderen da nachziehen – die EU und China werden zurückschlagen. Die Finanzmärkte haben es verstanden. Als die Pfalz Zeitangabe 1829 in den bayerisch-württembergischen, beziehungsweise den preußisch-hessischen Zollverein eingegliedert und die bisherige Freihandelszone aufgehoben wurde, führte das zu massiven Problemen. In Bayern wurde Wein aus der Rheinpfalz, die damals zu Bayern gehörte, unerschwinglich teuer. Es mussten einfach zu viele Grenzen passiert werden. Zu oft langten die Zöllner zu. Wir haben nur ein Beispiel von vielen, das zeigt: Zölle sind ganz großer Murks. Trotzdem ist es trendy, die Zugbrücken hochzuziehen. Die US-Regierung plant Strafzölle auf Importe von Stahl und Aluminium. Die EU droht mit höheren Zöllen für Harley-Davidson-Motorräder. Was zuvörderst a fortiori europäische Männer in der Midlife-Crisis trifft, könnte der Beginn einer Zollspirale sein. Strafzölle auf Import-Autos lauten den USA im Raum. Denkbar ist auch, dass Trump die heimische Computerbranche vor billiger Fernost-Ware schützen möchte, falls sich das Silicon Valley mit ihm gut stellt.

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Hinrichs hatte zuvor schon in einer BR-Episode als Ermittler-Kauz Gisbert für Furore und verliebtes Publikum gesorgt. Der doppelte Espresso: Seit 1999 ermittelt Harald Krassnitzer als Major Moritz Eisner mürrisch, praktisch, gut. Beinahe 5000 Tassen Mokka und andere starke koffeinhaltige Getränke hat er seitdem für sich allein hineingeschüttet. Seit 2011 wird er von Adele Neuhauser als Bibi Fellner unterstützt, einer (meistens) trockenen Alkoholikerin mit Hang zur Halbwelt am Prater. Wien, düster und kalt wie ein kleiner abgestandener Schwarzer. 2014 gab es den Grimme-Preis. Das Ehepaar: Klaus J. Behrendt als Max Ballauf und Dietmar Bär als Freddy Schenk standen lange für den guten alten Soziokrimi – Lass, das von den beiden nicht warmherzig wegermittelt und wegerklärt wurde. Schenk hat seinen Wohnsitz haben eine Frau, die man noch nie gesehen hat. Aber mal ehrlich: Was kann die schon gegen seine große Liebe Ballauf ausrichten? Seit 1997 dabei, drei bis vier Fälle im Jahre des Herrn. Nachdem Anfang 2014 Assistentin Franziska grausam aus dem TV-Revier gemordet wurde, geht’s bei den Kölnern düsterer und unversöhnlicher zu. Steht den beiden „Tatort“-Oldies eigentlich ganz gut.

Am Freitag soll Trumps Handelskonflikt gegen Europa beginnen. Dann will der US-Präsident Strafzölle auf Stahl und Aluminium verhängen. Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das verhindern. Für den Handelskrieg bringt Trump seine Geschütze in Stellung. Vor wenigen Tagen beantragte er beim Handelsministerium einen Bericht, ungefähr Auto-Industrie zum Baustein der Nationalen Sicherheit erklären zu können. Diese Formalie braucht Trump, damit er ohne den Kongress Zölle verhängen kann. Für den 1. Juni kommt dieser Antrag allerdings zu spät, Zölle auf deutsche Autos wird es zunächst also nicht geben. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier versucht in weiteren Gesprächen, US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumeinfuhren europäischer Firmen noch zu verhindern. Altmaier beim Treffen der EU-Wettbewerbsminister in Brüssel. Die Bundesregierung werde die nächsten Tage nutzen, „um über einen Deal zu sprechen, der im Interesse beider Seiten ist“, sagte Wirtschaftsminister Altmaier. Das verliefe dann genau nach Trumps Plan. Aber glückliche amerikanische Arbeiter wird es womöglich nicht überall geben. Der Haushaltsgerätehersteller Whirlpool schlug deshalb bereits Alarm, genauso Campbell, der Produzent von Dosensuppen. Und auch die Autoindustrie ist in den Startlöchern stehen.

Personalvorstand Oliver Burkhard: „Wir haben diese Lösung gemeinsam mit das Arbeitnehmerseite erarbeitet. Das entspricht unserer Unternehmenskultur. IG Metall haben in der vom thyssenkrupp-Aufsichtsrat eingesetzten gemeinsamen Arbeitsgruppe ein Verhandlungsergebnis zum Abschluss eines Tarifvertrags erzielt. Dieser regelt tarifliche Rahmenbedingungen für den geplanten Zusammenschluss der europäischen Stahlaktivitäten von thyssenkrupp und Tata Steel Europe atomar 50/50-Arbeitsgemeinschaft. Die Einigung gilt für alle deutschen Stahlstandorte von thyssenkrupp. Der Tarifvertrag soll mit Start des Gemeinschaftsunternehmens rechtsverbindlich werden und rund 8 Jahre bis zum 30.09.2026 gelten. September die Gründung eines Joint Ventures seiner europäischen Stahlaktivitäten mit Tata Steel Europe angekündigt. Ziel des Joint Ventures ist es, einen führenden europäischen Flachstahlanbieter gangbar und diesen als Qualitäts- und Technologieführer zu positionieren. Das neue Unternehmen würde einen Pro-forma-Umsatz von etwa 15 Mrd € erzielen und etwa 48.000 Mitarbeiter beschäftigen. Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG: „Mit dem heute erzielten Ergebnis haben wir eine wesentliche Voraussetzung dafür geschaffen, unsere strategische Zielsetzung zu erreichen und gleichzeitig den Interessen unserer Beschäftigten gerecht zu werden. Die Einigung entspricht damit unserem Verständnis von unternehmerischer Verantwortung.

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Nachdem sich die USA im Streit um Zölle auf Aluminium und Stahl unnachgiebig gezeigt haben, folgt nun die Antwort der EU: Ab Juli sollen Gegenzölle auf US-Waren rechtsverbindlich werden, teilte die Kommission mit. Nun macht Brüssel ernst: Wie angedroht sollen demnächst europäische Vergeltungszölle auf US-Produkte gelten. Ab Anfang Juli würden damit Sonderabgaben auf Whiskey, Erdnussbutter, Jeans und Motorräder fällig. Die EU-Kommission traf nach eigenen Angaben eine entsprechende Entscheidung. Die noch notwendigen Vorbereitungen sollten in Abstimmung mit den Mitgliedsstaaten bis Ende des Monats abgeschlossen werden, erklärte Vizekommissionspräsident Maros Sefcovic in Brüssel. Die Anwendung der Ausgleichszölle stehe voll einhellig mit den WTO-Regeln, betonte Sefcovic. Es handle sich um eine „maßvolle und sinnvolle Antwort auf die unilaterale und illegale Entscheidung der USA“. Die Folgen des Zollstreits werden wohl auch deutsche Verbraucher durch höhere Preise zu spüren bekommen. Insgesamt wären US-Waren im Wert von 2,8 Milliarden Euro von den Zöllen betroffen. Die EU reagiert damit auf die Einführung von US-Sonderabgaben auf Stahl- und Aluminiumprodukte.

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